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Immer mehr Menschen sind von Allergien betroffen. Bis zu 25% der Deutschen sollen Schätzungen zufolge Probleme haben, weil ihr Immunsystem versagt. Dabei kann das Abwhrsystem des Körpers geschützt werden. Ein wichtiger Punkt ist dass auf einen vollständigen Impfschutz geachtet wird. Ab dem 60. Lebensjahr wird beispielweise geraten, sich alle sechs Jahre gegen Lungenentzündung impfen zu lassen, gegen Grippe gar jährlich. Doch nicht nur Tabletten oder Spritzen können zur Vorbeugung beitragen.


 



                                     


Lästige Gesundheitsstörungen wie z.B. Rhinitis (Schnupfen) oder Heuschnupfen sind Signale unseres Körpers bei akutem zellulärem Energiemangel.

Hier helfen auf völlig neue Weise gezielt und wirksam bio-stimulative Photonen und ein bi-polares Permanentmagnetfeld wie es vom "rhinoBeam" Gerät mit hoher Intensität abgestrahlt wird.
"rhinoBeam" behebt den zellulären Energienotstand, da die ultrastarken Photonenstrahler direkt auf die Zellen wirken. Durch die Behandlung wird die ATP (Adenosintriphosphat) eine molekulare Zellenenergie gebildet. Es kommt zu einer signifikanten Verbesserung der Gesundheits-störung. Durch die bei der Behandlung gleichzeitig stattfindende Magnetfeld-Stimulation wird eine Erhöhung der Abwehrkraft erreicht.



Mit Hilfe der Mitochondrien produziert jede Zelle den Zellkraftstoff ATP*. Die Mitochondrien sind nach dem Kollektorenprinzip, ähnlich unseren Solarkraftwerken, aufgebaut. Die mono-chromatischen Biophothonen des "rhinoBeam" versorgen die Mitochondrien (Zellkraftwerke) mit neuer Energie. Dadurch können die mit den monochromatischen Biophotonen bestrahlten Zellen mehr ATP* produzieren was wiederum eine Stimulation der Selbstheilungs- und Immunkräfte bewirkt. 

              *Adenosintriphosphat (ATP)




Der im Kopfteil des "rhinoBeam" Gerätes integrierte Permanentmagnet wirkt direkt auf geschwächten Zellen. Durch die lokale pH-Wertsenkung kommt es  zu einer Funktionsoptimierung desselben. Weisse Blutkörperchen können in grosser Menge produziert und in den Blut- und Lymphgefässen ausgeschwemmt werden. Dadurch wird eine direkte Erhöhung der Abwehrkraft erreicht. Massgeblichen Einfluss an der wissenschaftlichen Begründung der Magnetfeldtherapie hatte der zweifache amerikanische Nobelpreisträger Linus C. Pauling, der nachwies, dass der eisenhaltige rote Blutfarbstoff Hämogiobin magnetische Eigenschaften besitzt.  Die Wirkunksweise von rhinoBeam beruht auf zwei verschiedenen technischen Verfahren 1. der Lichttherapie 2. der Magnetfeldtherapie.




Zellbild
Mitochondrien enthalten u.a. die Enzyme der Atmungskette und der oxydativen Phosphorylierung. Sie bewerkstelligen die Energiegewinnung durch Oxydation der Nährstoffe, insbesondere von Pyruvat zu CO2 und H2O.
Die Lichttherapie nutzt der Bereitstellung von biologischer Energie das bestätigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über die energetischen Zusammenhänge der Zelle.
Nachdem bisher nahezu ausschließlich deren Masseaspekt betrachtet wurde, hat man nun auch den Wellenaspekt entdeckt. nDas Zellkraftwerk Mitochondrion arbeitet u.a. nauch nach dem Kollektorprinzip.
Somit ist es möglich, das Mitochondrion mit Hilfe von Licht zu einer erhöhten Produktion der Zellenergie ATP anzuregen. Antennenpigmente der Mitochondrienmembran
Die Redoxsysteme der Atmungskette wirken als Protonenpumpen, wichtigster Wasserstoffdonator ist dabei NADH.
Diese sind vor allem in der aufgefalteten inneren Membran der Mitochondrien lokalisiert. Als Hilfssubstrate fungieren die hier dargestellten pilzförmigen Ausstülpungen: die Antennenpigmente. Nun zu den praktischen Anwendungen der Lichttherapie: Die positive Wirkung der Lichttherapie bei entzündlichen Gelenkerkrankungen ist bestens dokumentiert. Beispielsweise sei auf die Arbeiten von Hopkins+Palmgren verwiesen. Zum einen wurde doppelblind die Wirkung von LaserLicht gegen Placebo in der Behandlung des Tennisellenbogens geprüft. Zum anderen wurde die positive Wirkung von Licht bei der rheumatoiden Arthritis gezeigt.



 
Wirkmodell der Magnetfeldtherapie
Grundsätzlich wirkt ein Magnetfeld auf lebendes Gewebe, wobei u.a. folgende Effekte eintreten:
Beeinflussung des Membranpotentials der Zellen durch Polarisierung, ferner wirkt ein MF temperaturerhöhend, darüber hinaus entstehen piezoelektrische Kräfte, wenn ein MF auf festere Strukturen wie Haut, Horn oder Knochen einwirkt.
Diese Effekte sind natürlich hoch kompliziert und abhängig von Dauer, Stärke und Art des Gewebes.
Aufgrund dieser Erfahrungen ergänzt im Konzept von rhinoBeam ein Magnetfeld die zuvor beschriebene lichttherapeutische Komponente.



Es gibt keinerlei Nebenwirkungen, deshalb kann rhinobeam auch von Kindern benutzt werden.




 
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